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creating better environments
Forbo Flooring GmbH


Unternehmensgeschichte

Forbo - creating better environments

2008
Durch die Übernahme von Bonar Floors, einem bedeutenden Europäischen Bodenbelagshersteller im Objektbereich, stärkt Flooring Systems seine führende Position als Systemanbieter von elastischen Bodenbelägen für den Objektmarkt.

2007
Die drei Kernbereiche – Bodenbeläge, Klebstoffe und Kunststoffbänder – werden zu Flooring Systems, Bonding Systems und Movement Systems umbenannt und betreiben eine integrierte Unternehmensstrategie unter der Marke Forbo.

2003
Die beiden Geschäftsbereiche Linoleum und Vinyl werden zu einem Kerngeschäft zusammengefasst. Die Forbo Linoleum GmbH firmiert um in Forbo Flooring GmbH und fusioniert mit der Forbo Novilon GmbH, Frankfurt.

2000
Eine neue strategische Ausrichtung definiert die vier Geschäftsbereiche: Linoleum, Kunststoffbeläge, Klebstoffe und Kunststoffbänder. Die nicht zu den Kernbereichen zählenden Aktivitäten werden veräußert. Die elastische Sparte trennt sich von der Forbo Werke GmbH und wird zur eigenständigen Forbo Linoleum GmbH.

1986
Die Forbo Werke GmbH in Paderborn übernimmt den Vertrieb der elastischen Objektbeläge für den deutschen Markt.

1980-88
Forbo entwickelt sich durch Akquisition zu einem internationalen, weltweit tätigen Konzern.

1974
Die Veränderung des Portfolios veranlasst das Unternehmen den Firmennamen zu ändern: Aus der Continentalen Linoleum Union wird Forbo.

1960-68
Der Firmenverbund wird erweitert um Produktionsstätten für Textil- und Kunststoffbodenbeläge. Diese Erweiterung führt 1968 zur Gründung eines zentralen Managements.

1928-60
Die führenden Linoleumhersteller aus Deutschland, den Niederlanden, Schweden, der Schweiz und Frankreich schließen sich zu einem losen Firmenverbund zusammen und gründen die Continentale Linoleum Union. Die politische Entwicklung in Europa, der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges und die Weltwirtschaftskrise erschweren die Kooperation der Bündnispartner.